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Wuffi wuff ich bin Nafisa, eigentlich Nafisa-Dream von Amira Asagera. Bin am 1.6.14 geboren und eine weisse Schäferhündin. Mein Frauchen sagt immer, das ich ihr Lussszapfe bin und dass ich auf dem ersten Foto, wo ich sie mit offenen Augen angeschaut habe, bis tief in die Seele geschaut habe. Mein Frauchenhat Diverse Erkrankungen, und darum werde ich als  Dual Assistenzhündin ausgebildet, und zwar als LPF Rollstuhlbegleithund und als ESA schwerpunkt komplexe PTBS. Wir konnten spät anfangen weil in der Schweiz sehr schwer ist gute Trainer zu finden und uns auch einige Steine in den Weg gelegt wurden. Heute haben wir zwei super Trainerinnen aus Österreich danke an Brigitte und Elisabeth.

Mit macht es dolle Spass mit Frauchen zu Arbeiten und mache auch sehr grosse Fortschritte und da wo uns Steine in den Weg gelegt wurde, kamm Frauchen auf die Super Idee diesen Verein zu Gründen, damit anderen nicht mehr so viele Steine in den Weg gelegt werden. Wuffi wuff bin Stolz auf mein Frauchen. Frauchen hat auch eine Seite in Facebook gemacht für unseren Weg. Ihr könnt Ihn Erreichen unter www.assistenzhund-nafisa.ch.

Wuffi wuff eure Nafisa mit Frauchen Gabi

Auch Nafisa und Gabi sind auf Spendengelder angewiesen DANKE!

 

Spendenkonto

Verein Assistenzhund Freunde, 9320 Arbon

IBAN: CH08 0900 0000 6103 3244 1

BIC: PROFICHBEXXX

Vermerk "Nafisa"

Wir dürfen Spendenbestätigungen ausgeben


 

Liebe Leserin, lieber Leser

 

mein Name ist Theresa, ich bin 29 Jahre alt und kurz davor einen Assistenzhund zu bekommen, der mir mit meinen psychischen Problemen helfen und bestimmte Aufgaben für mich übernehmen soll. Und deswegen brauche ich Deine Hilfe!

 

Wie Du vielleicht weißt, ist die Ausbildung zum Assistenzhund nicht billig, wird in meinem Fall leider auch von keiner ‚offiziellen‘ Stelle bezuschusst und somit muss ich mich um die Finanzierung selbst kümmern.

 

Ich weiß, dass dieser Hund mir so viel geben wird, daher kann ich mich einfach nicht dagegen entscheiden, doch die Zukunftsaussichten auf eine lange Zeit Schulden abzahlen zu müssen, macht mir gleichzeitig schon so große Angst, dass ich mich wirklich fragte, ob es der richtige Weg ist.

 

Doch nun habe ich meinen Mut zusammengenommen und hoffe, dass es etwas bringt.

 

Mit einem Crowdfunding hoffe ich nun wenigstens einen Teil der Finanzen zu bekommen, bisher lief das Projekt leider weniger erfolgreich als erhofft. Damit Du aber weißt worum es überhaupt geht, hier eine bisschen etwas von meiner Geschichte:

 

 

 

Lange Zeit hatte ich geglaubt, ich sei ein normales Kind, ein normaler Teenie, der einfach nur durch die Widrigkeiten des Lebens etwas in die Mangel genommen wurde und deswegen so seine Probleme hatte sich zurecht zu finden. Es ging von extremer Unsicherheit über starke Unglückligkeit bis hin zu innerer Leere.

 

Ich schob es auf Ereignisse, wie die Tode meines Vaters und kurz darauf einer sehr wichtigen Freundin. Schob es darauf, dass ich ebenso wie andere Teenager-Mädels stark mit meinem Körper zu kämpfen hatte (und bis heute habe), den ich einfach nicht annehmen konnte (und kann).

 

Doch die Zeit verging und besser wurde es keinesfalls - die Probleme nahmen zu. Die Unsicherheit wurde zu Angst und schließlich zu Panikattacken, das Nicht-Glücklich-Sein zu schweren Depressionen und meine innere Leere wandelte sich immer öfter zu innerer Anspannung und damit einhergehender Selbstverletzung.

 

Und heute?! 

 

Nicht nur, dass ich tagtäglich damit kämpfe mein Leben auf die Reihe zu bekommen, ich kämpfe darum, dass ich zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen und halten kann. Dafür, dass ich meiner Berufsausübung weiterhin nachgehen kann.

 

Doch all das ist nur sehr schwer möglich.

 

Zwei stationäre Klinikaufenthalte und eine fast zwei Jahre andauernde ambulante Therapie schafften es nur zeitweise zur Stabilisierung. Jetzt bin auf Medikamente angewiesen, die mich zwar in dem unterstützen, dass ich nicht in ein bodenloses Loch falle, mir gleichsam aber auch Freude und andere positive Gefühle schwerer zugänglich machen. Doch auch das ist nicht alles - die Medikamente verändern mich körperlich und das ist die Hölle!!! Ich habe große Angst zwar psychisch erträglich stabil zu bleiben, dafür allerdings körperlich Schaden zu nehmen, wenn ich weiterhin so eingestellt bleibe, wie es momentan ist.

 

 

 

Das ‚bisschen meiner Geschichte‘ war nun doch ganz schön lang, gibt Dir aber vermutlich doch deutlich besser einen Überblick über das was mich zu meiner Entscheidung bringt.

 

Wenngleich die Entscheidung die oben genannte Sorge mit sich bringt.

 

Um diese Sorge zumindest etwas abzumindern, brauche ich Deine Hilfe – jede noch so kleine Spende hilft!

 

Gerne darfst Du meine Geschichte natürlich auch mit anderen teilen, je weiter das Netz gespannt wird umso mehr Chancen haben ich und meine baldige Wollknäulseele auf Unterstützung!

 

Vielen Dank fürs Lesen und danke vorab für Deine Hilfe!

 

Herzlichst,

 

Theresa

 

 

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Verein Assistenzhund Freunde, 9320 Arbon

IBAN: CH08 0900 0000 6103 3244 1

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