Teams

Wuffi wuff ich bin Nafisa, eigentlich Nafisa-Dream von Amira Asagera. Bin am 1.6.14 geboren und eine weisse Schäferhündin. Mein Frauchen sagt immer, das ich ihr Lussszapfe bin und dass ich auf dem ersten Foto, wo ich sie mit offenen Augen angeschaut habe, bis tief in die Seele geschaut habe. Mein Frauchenhat Diverse Erkrankungen, und darum werde ich als  Dual Assistenzhündin ausgebildet, und zwar als LPF Rollstuhlbegleithund und als ESA schwerpunkt komplexe PTBS. Wir konnten spät anfangen weil in der Schweiz sehr schwer ist gute Trainer zu finden und uns auch einige Steine in den Weg gelegt wurden. Heute haben wir zwei super Trainerinnen aus Österreich danke an Brigitte und Elisabeth.

Mit macht es dolle Spass mit Frauchen zu Arbeiten und mache auch sehr grosse Fortschritte und da wo uns Steine in den Weg gelegt wurde, kamm Frauchen auf die Super Idee diesen Verein zu Gründen, damit anderen nicht mehr so viele Steine in den Weg gelegt werden. Wuffi wuff bin Stolz auf mein Frauchen. Frauchen hat auch eine Seite in Facebook gemacht für unseren Weg.

Wuffi wuff eure Nafisa mit Frauchen Gabi

 

Spendenkonto

Verein Assistenzhund Freunde, 9320 Arbon

IBAN: CH08 0900 0000 6103 3244 1

BIC: PROFICHBEXXX

Vermerk "Nafisa"

Wir dürfen Spendenbestätigungen ausgeben


Wir sind eine vierköpfige Familie im St. Galler Rheintal. Sie besteht aus Papa Marc (35 Jahre), Mama Steffi (29 Jahre), Nils (4 Jahre - unser Autist) und Lino (2 Jahre).

Am 12. Juni 2016 kam Nils zur Welt. Anfangs sah alles normal aus. Bis ca 1 ½ Jahre haben wir nicht gemerkt, dass unser Erstgeborener anders ist als andere Kinder. Ab da wurde es immer deutlicher. Heute ist es nicht mehr möglich, ein normales, freies und spontanes Leben zu führen. Kleinigkeiten werfen unseren Nils so aus der Bahn, dass wir nicht mehr weiter wissen. Nachdem wir mit unseren Kräften am Ende waren und den Weg an einem Feiertag über den Notfall des Kinderspitals und den Notfall der KJPD (Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste) wählten, wurde die Diagnose in Angriff genommen. Seit März ist nun klar, dass wir einen wunderbaren Autisten zu Hause haben. Wir alle leiden sehr unter dieser Situation. Insbesondere dann, wenn Nils überreizt ist und sich selbst nicht mehr steuern kann. Spaziergänge, einkaufen, Besuch von Freunden, Spielgruppe, Kindergarten… Alles kann innerhalb von kurzer Zeit für Nils zum Alptraum werden und für uns zu einer Grossen Herausforderung werden. Wir wünschen uns jedoch, dass er seine Kindheit so gut wie möglich erleben kann und zugleich lernt, mit seinem Autismus umzugehen. Ärzte und Fachberater haben uns empfohlen, unserem Sohn alle Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, welche er benötigt, um zu lernen, mit seiner Krankheit umzugehen. Deshalb gehört seit dem 4. September Yanosch, ein Labradorwelpe, zu unserer Familie. Yanosch hat die grosse Aufgabe, Nils’s Assistenzhund zu werden. Wir Eltern möchten das Tier gerne in der Assistenzhundeschule (www.assistenzhundezentrum.ch) zum Autismusbegleithund für Nils ausbilden. Die Ausbildungskosten betragen 15‘000 CHF. Wir nehmen sehr gerne die dafür benötigte Arbeit und Zeit auf uns. Was für uns jedoch unmöglich ist, sind die 15‘000.00 CHF aufzubringen. Leider beteiligt sich die IV an keinen Kosten. Jeder noch so kleine Batzen kann uns helfen, die Kosten zu stemmen.

Aus diesem Grund bitten wir Sie um eine Spende, die ausschliesslich für die Ausbildung des Tiers zum Assistenzhund verwendet wird. Damit Nils lernt, zusammen mit Yanosch mit seiner Krankheit umzugehen und auf diesem Weg einen zuverlässigen Begleiter bekommt. Natürlich stehen wir für weitere Fragen gerne auch telefonisch unter 079 449 57 08 zur Verfügung. Wir würden uns riesig freuen, von Ihnen zu hören. Herzlichen Dank.

Spendenkonto

Verein Assistenzhund Freunde, 9320 Arbon

IBAN: CH08 0900 0000 6103 3244 1

BIC: PROFICHBEXXX

Vermerk "Yanosch"

Wir dürfen Spendenbestätigungen ausgeben


Ich bin Chinedu, 12 Jahre alt und habe seit drei Jahren Diabetes Typ1. Leider habe ich sehr grosse Angst vor Nadeln und deshalb fällt mir das Diabeteshandling auch so schwer. Die Insulinpumpe jeden dritten Tag zu stechen, bedeutet für mich eine sehr grosse Überwindung. Vor dem Blutzuckermessgerät ist die Angst noch viel grösser und deshalbschaffe ich es im Moment gar nicht, dieses zu stechen. Es ging mir in den letzten 3 Jahren  nicht sehr gut und ich habe sehr

 

oft in der Schule gefehlt. Seit dem Lockdown darf meine Mutter voll Zuhause arbeiten und deshalb hat sie sich meinen Wunsch, einen Diabeteswarn- und Assistenzhund auszubilden, nochmals überlegt. Nach einer längeren Wartezeit, hat sich nun mein grösster Wunsch erfüllt und Hiro durfte am 30. August 2020 bei uns einziehen. Er ist jetzt 11 Wochen alt. Seit Hiro bei uns ist, geht es mir viel besser und ich habe wieder Lebensfreude bekommen. Ich gehe jetzt motiviert in den Einzelunterricht und hoffe, dass ich bald wieder in eine Schule gehen kann. Mit der Ausbildung zum Diabeteswarnhund dürfen wir in ca. zwei Wochen beginnen und das erste Seminar findet am 10. Oktober 2020 statt. Für die Ausbildung zum Diabeteswarnhund benötigen wir finanzielle Unterstützung. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie füruns spenden würden. Insgesamt benötigen wir CHF 8'000.--.

 

 

Spendenkonto

Verein Assistenzhund Freunde, 9320 Arbon

IBAN: CH08 0900 0000 6103 3244 1

BIC: PROFICHBEXXX

Vermerk "Team Hiro"

Wir dürfen Spendenbestätigungen ausgeben


 

Liebe Leserin, lieber Leser

 

mein Name ist Theresa, ich bin 29 Jahre alt und kurz davor einen Assistenzhund zu bekommen, der mir mit meinen psychischen Problemen helfen und bestimmte Aufgaben für mich übernehmen soll. Und deswegen brauche ich Deine Hilfe!

 

Wie Du vielleicht weißt, ist die Ausbildung zum Assistenzhund nicht billig, wird in meinem Fall leider auch von keiner ‚offiziellen‘ Stelle bezuschusst und somit muss ich mich um die Finanzierung selbst kümmern.

 

Ich weiß, dass dieser Hund mir so viel geben wird, daher kann ich mich einfach nicht dagegen entscheiden, doch die Zukunftsaussichten auf eine lange Zeit Schulden abzahlen zu müssen, macht mir gleichzeitig schon so große Angst, dass ich mich wirklich fragte, ob es der richtige Weg ist.

 

Doch nun habe ich meinen Mut zusammengenommen und hoffe, dass es etwas bringt.

 

Mit einem Crowdfunding hoffe ich nun wenigstens einen Teil der Finanzen zu bekommen, bisher lief das Projekt leider weniger erfolgreich als erhofft. Damit Du aber weißt worum es überhaupt geht, hier eine bisschen etwas von meiner Geschichte:

 

Lange Zeit hatte ich geglaubt, ich sei ein normales Kind, ein normaler Teenie, der einfach nur durch die Widrigkeiten des Lebens etwas in die Mangel genommen wurde und deswegen so seine Probleme hatte sich zurecht zu finden. Es ging von extremer Unsicherheit über starke Unglückligkeit bis hin zu innerer Leere.

 

Ich schob es auf Ereignisse, wie die Tode meines Vaters und kurz darauf einer sehr wichtigen Freundin. Schob es darauf, dass ich ebenso wie andere Teenager-Mädels stark mit meinem Körper zu kämpfen hatte (und bis heute habe), den ich einfach nicht annehmen konnte (und kann).

 

Doch die Zeit verging und besser wurde es keinesfalls - die Probleme nahmen zu. Die Unsicherheit wurde zu Angst und schließlich zu Panikattacken, das Nicht-Glücklich-Sein zu schweren Depressionen und meine innere Leere wandelte sich immer öfter zu innerer Anspannung und damit einhergehender Selbstverletzung.

 

Und heute?! 

 

Nicht nur, dass ich tagtäglich damit kämpfe mein Leben auf die Reihe zu bekommen, ich kämpfe darum, dass ich zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen und halten kann. Dafür, dass ich meiner Berufsausübung weiterhin nachgehen kann.

 

Doch all das ist nur sehr schwer möglich.

 

Zwei stationäre Klinikaufenthalte und eine fast zwei Jahre andauernde ambulante Therapie schafften es nur zeitweise zur Stabilisierung. Jetzt bin auf Medikamente angewiesen, die mich zwar in dem unterstützen, dass ich nicht in ein bodenloses Loch falle, mir gleichsam aber auch Freude und andere positive Gefühle schwerer zugänglich machen. Doch auch das ist nicht alles - die Medikamente verändern mich körperlich und das ist die Hölle!!! Ich habe große Angst zwar psychisch erträglich stabil zu bleiben, dafür allerdings körperlich Schaden zu nehmen, wenn ich weiterhin so eingestellt bleibe, wie es momentan ist.

Das ‚bisschen meiner Geschichte‘ war nun doch ganz schön lang, gibt Dir aber vermutlich doch deutlich besser einen Überblick über das was mich zu meiner Entscheidung bringt.

 

Wenngleich die Entscheidung die oben genannte Sorge mit sich bringt.

 

Um diese Sorge zumindest etwas abzumindern, brauche ich Deine Hilfe – jede noch so kleine Spende hilft!

 

Gerne darfst Du meine Geschichte natürlich auch mit anderen teilen, je weiter das Netz gespannt wird umso mehr Chancen haben ich und meine baldige Wollknäulseele auf Unterstützung!

 

Vielen Dank fürs Lesen und danke vorab für Deine Hilfe!

 

Herzlichst,

 

Theresa

 

Das Team hat die Prüfung erfolgreich bestanden vielen Dank an die Spender

Kontakt

Assistenzhund Freunde

9320 Arbon

info@assistenzhund-freunde.ch


© Copyright 2018, Assistenzhund Freunde Gabriela Angele, Schweiz Alle Rechte vorbehalten. Text, Bilder, Grafiken sowie deren Anordnung auf Websites unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Der Inhalt dieser Websites darf nicht zu kommerziellen Zwecken kopiert, verbreitet, verändert oder Dritten zugänglich gemacht werden. Gabriela Angele Verein Assistenzhund Freunde, 9320 Arbon